Pressemitteilungen

    Ramelows Arrestvorschlag ist untauglich!

    Harsche Kritik äußert der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Weisskopf gegenüber den jüngs-ten Vorschlägen des Minderheitsministerpräsidenten Bodo Ramelow vom Wochenende zur Eindämmung des Covid-19-Erregers. Danach will er den Bewegungsradius der Thüringer nun soweit einschränken, dass sich der Thüringer nur noch in einem Umkreis von 15 Kilometern bewegen dürfen soll.

    Drogen nicht Überhand nehmen lassens

    Das Drogenkonsum und Beschaffungskriminalität in Erfurt ein großes Problem sind, ist seit mehreren Jahren bekannt. Die Stadt muss ihr Engagement gegen Drogenkonsum und dessen Folgen verstärken.

    Rechtsfreier Raum in Erfurt?

    Ausgesprochen ärgerlich findet CDU-Stadtrat Michael Panse, dass die Erfurter Allgemeinverfügung vom 26.10. bis zum heutigen Tag im krassen Widerspruch zur zwischenzeitlich am 31.10.2020 erlassenen Landesverfügung steht.

    Lösung für Abwasserproblem

    In Erfurt sind ca. 1000 Haushalte noch immer nicht an das städtische Abwassersystem angeschlossen. Eine städtische Erschließung verzögerte sich dabei immer weiter, die Betroffenen Bürger bleiben derweil auf hohen Gebühren sitzen. Die CDU-Fraktion fordert eine schnelle und moderne Lösung des Problems.

    CDU-Fraktion unterstützt Allgemeinverfügung

    Die CDU-Fraktion unterstützt grundsätzlich die Maßnahmen der Allgemeinverfügung der Stadt Erfurt zur Bekämpfung des Corona-Virus: „Wir Erfurter müssen jetzt gemeinsam einen Lockdown verhindern. Eine Schließung von Schulen, Kindergärten und Geschäften darf nur die allerletzte Möglichkeit sein. Deswegen braucht es konsequentes und verantwortungsbewusstes Handeln. Wir sind als Gemeinschaft gefragt. Ich bin sicher: Erfurt hält zusammen.“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Hose.

    Mehr Fakten zur Pandemie

    Mit 24 Neuinfektionen binnen eines Tages erreichen die Zahlen auch in Erfurt neue Höchstwerte. Diese Entwicklung verunsichert viele Bürger. Gleichzeitig soll aber Verständnis für einschränkende Maßnahmen gezeigt werden. Die Stadtspitze muss offensiver kommunizieren, um dieses Verständnis bei den Bürgerinnen und Bürgern nicht zu verspielen.